Was bringt eine eigene Website einem Malerbetrieb überhaupt?
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Deine Kunden suchen bei Google, bevor sie anrufen. „Maler in der Nähe“ wird in Deutschland rund 6.600-mal im Monat gesucht, „Malerbetrieb“ rund 5.400-mal, dazu kommen tausende Suchen mit Ortsnamen. Wer dabei oben steht, mit guten Bewertungen und echten Fotos, bekommt den Anruf. Die Website ist der Ort, an dem aus dem Suchenden ein Kunde wird: Leistungen, Referenzfotos, Einzugsgebiet und ein Anfrageformular, das auch auf dem Handy in einer Minute ausgefüllt ist.
Wie lange dauert es, bis über Google Anfragen kommen?
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Beim Google-Unternehmensprofil sind erste Bewegungen oft nach wenigen Wochen sichtbar. Organische Rankings für Begriffe wie „Maler“ plus deine Stadt brauchen realistisch drei bis sechs Monate. Wer dir Ergebnisse in zwei Wochen verspricht, meint Anzeigen, nicht Suchmaschinenoptimierung.
Brauche ich für jede Leistung eine eigene Seite?
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Ja, für jede Leistung, die du verkaufen willst. Fassadenanstrich, Innenanstrich, Tapezieren und Wärmedämmung werden unterschiedlich gesucht und von unterschiedlichen Kunden beauftragt. Steht alles in einer Liste auf der Startseite, kann Google für keinen dieser Begriffe eine klare Seite anbieten. Eine eigene Seite je Leistung mit Fotos, Ablauf und den Fragen, die Kunden dazu stellen, ist die Grundlage für jedes Ranking.
Soll ich auf meiner Website Preise nennen?
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Feste Preise nicht, aber eine ehrliche Einordnung schon. „Fassade streichen Kosten“ wird rund 1.600-mal im Monat gesucht. Wer erklärt, wovon der Preis abhängt (Fläche, Untergrund, Gerüst, Farbsystem), wird gefunden und bekommt Anfragen von Leuten, die schon ungefähr wissen, worauf sie sich einlassen. Das spart dir Besichtigungen bei Kunden, die nur einen Vergleichspreis wollten.
Darf ich „Maler Kassel“ oder „Malermeister“ plus Stadt als Firmennamen bei Google eintragen?
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Nur wenn das dein echter Firmenname ist. Google verbietet Suchbegriffe und Ortsnamen im Profilnamen, die nicht zum offiziellen Namen gehören. Das bringt kurzfristig vielleicht ein paar Plätze, endet aber oft mit einem gesperrten Eintrag. Besser: echter Name, die passende Hauptkategorie, Leistungen und Einzugsgebiet sauber gepflegt.
Lohnen sich MyHammer, Check24 und andere Portale für Maler?
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Als Ergänzung manchmal, als einziger Kanal selten. Du zahlst pro Kontakt oder Auftrag, stehst neben mehreren Mitbewerbern und wirst über den Preis verglichen. Sobald du aufhörst zu zahlen, hört der Zulauf auf. Eigene Sichtbarkeit über Google braucht länger, gehört dir aber, und auf deiner Seite steht kein Konkurrent daneben.
Wie bekomme ich mehr Google-Bewertungen, ohne zu nerven?
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Mit einem festen Ablauf statt Bitten zwischen Tür und Angel. Nach der Abnahme bekommt der Kunde automatisch eine kurze Nachricht mit direktem Link zur Bewertung. Die beste Zeit ist der Moment, in dem der Raum frisch gestrichen ist und der Kunde sich freut. Bei einem Kunden aus der Gebäudereinigung ging es so in einem Monat von 4 auf 23 Bewertungen, ohne gekaufte Bewertungen und ohne Gutscheine.
Hilft die Website auch bei der Suche nach Gesellen und Azubis?
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Ja, wenn sie dafür gebaut ist. „Maler und Lackierer Ausbildung“ wird rund 3.600-mal im Monat gesucht. Eine eigene Karriereseite mit echten Fotos aus dem Team, klaren Angaben zu Arbeitszeit und Weg in den Betrieb und einem kurzen Bewerbungsformular ohne Anschreiben bringt mehr als eine Anzeige im Jobportal, die nach 30 Tagen verschwindet.
Kann ich Texte und Fotos später selbst ändern?
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Ja. Du bekommst ein einfaches System, mit dem du Texte, Bilder und neue Referenzfotos selbst einpflegst, ohne Technikkenntnisse. In einer kurzen Einweisung zeige ich dir alles Wichtige, danach bin ich weiter erreichbar.
Was kostet das?
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Es gibt einen einmaligen Aufbau und optional eine laufende Betreuung. Feste Listenpreise nenne ich bewusst nicht, weil der Aufwand vom Zustand deiner Website, der Zahl deiner Leistungen und vom Wettbewerb in deinem Gebiet abhängt. Im Erstgespräch bekommst du eine konkrete Zahl statt einer Spanne, die Einschätzung vorher kostet dich nichts.